Finanzkommunikation, die Menschen wirklich erreicht
Finanzthemen sind komplex. Aber sie müssen nicht kompliziert erklärt werden – wenn man weiß, wie.
Wir haben in den letzten Jahren eine Methode entwickelt, die sich nicht an Lehrbüchern orientiert, sondern an echten Gesprächen mit Unternehmen. Die Frage war immer dieselbe: Wie schaffen wir es, dass Finanzinformationen verstanden werden, ohne dass Menschen sich überfordert fühlen? Unsere Antwort liegt nicht in vereinfachten Grafiken oder bunten Präsentationen. Sie liegt in der Art, wie wir Inhalte strukturieren und vermitteln.
Drei Ebenen, die zusammenwirken
Gute Finanzkommunikation braucht drei Dinge: Klarheit im Inhalt, Verständnis für die Zielgruppe und ein System, das beides verbindet. Wir arbeiten nicht mit Standardvorlagen, weil jedes Unternehmen andere Herausforderungen hat.
Die erste Ebene ist Analyse. Wir schauen uns an, welche Informationen wirklich wichtig sind und welche nur Rauschen erzeugen. Das klingt banal, aber oft versteckt sich das Wesentliche hinter unnötigen Details. Die zweite Ebene ist Struktur. Finanzinformationen müssen logisch aufgebaut sein, sonst verliert man Menschen nach dem ersten Absatz.
Und dann gibt es noch die dritte Ebene – die Sprache selbst. Hier trennt sich, was funktioniert von dem, was nur gut klingt. Wir verzichten auf Fachjargon, wo er nichts bringt, und setzen ihn gezielt ein, wo er Präzision schafft.
Finanzthemen bleiben Finanzthemen. Aber sie sollten niemanden ausschließen, der sie verstehen muss.
Was unsere Herangehensweise ausmacht
Es gibt kein Patentrezept für Finanzkommunikation. Aber es gibt Prinzipien, die immer funktionieren.
Kontextbezogen denken
Wir fragen zuerst: Wer soll das lesen? Ein Investor hat andere Erwartungen als ein Mitarbeiter. Eine Geschäftsleitung braucht andere Schwerpunkte als ein externer Partner. Kontext bestimmt, wie wir Inhalte aufbereiten.
Komplexität bewahren
Vereinfachen bedeutet nicht, wichtige Nuancen wegzulassen. Es bedeutet, sie so zu erklären, dass sie Sinn ergeben. Wir reduzieren nicht auf Schlagworte, sondern machen nachvollziehbar, was dahinter steckt.
Iteration statt Perfektion
Gute Kommunikation entsteht selten im ersten Anlauf. Wir arbeiten iterativ – testen, überarbeiten, anpassen. Was auf dem Papier funktioniert, kann in der Praxis noch Lücken haben. Deshalb bleiben wir flexibel.
Menschen, die diese Methode leben
Hinter jedem Ansatz stehen Personen, die ihn entwickelt und verfeinert haben. Unsere Expertise kommt nicht aus theoretischen Modellen, sondern aus Jahren praktischer Arbeit mit Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen.
Lennart Söderberg
Strategische Kommunikation
Lennart hat über zehn Jahre mit mittelständischen Unternehmen gearbeitet und dabei gelernt, was Finanzinformationen wirklich brauchen: Klarheit ohne Verlust von Tiefe. Seine Erfahrung liegt darin, komplexe Sachverhalte so zu strukturieren, dass sie für verschiedene Zielgruppen zugänglich werden.
Marika Toivonen
Inhaltliche Entwicklung
Marika bringt einen analytischen Blick auf Finanzkommunikation mit. Sie stellt die Fragen, die andere übersehen – und sorgt dafür, dass Inhalte nicht nur korrekt sind, sondern auch verständlich ankommen. Ihre Stärke ist es, Lücken in der Argumentation zu finden, bevor sie zum Problem werden.
Bereit für Finanzkommunikation, die ankommt?
Wenn Sie vor der Herausforderung stehen, komplexe Finanzthemen verständlich zu vermitteln, sprechen wir darüber. Unser nächstes Programm startet im September 2025.
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